Mittwoch, 29. April 2026

Neue Route getestet, Navi macht nicht was es soll

Die Irrfahrt der Acht: Odyssee in den Beckumer Bergen

Der Asphalt unter den Reifen vibrierte im Gleichtakt mit dem tiefen Grollen der acht Motoren. Es war einer dieser perfekten Mittwoche, an denen die Sonne tief genug stand, um die Landschaft in ein goldenes Licht zu tauchen, aber noch warm genug war, um das Leder der Kombis aufzuheizen. Die Gruppe, eine eingespielte Truppe aus acht passionierten Motorradfahrern, hatte sich viel vorgenommen: Eine völlig neue Route durch die Beckumer Berge sollte getestet werden.

„Vertraut mir, die Strecke ist ein Geheimtipp“, hatte Uwe am Treffpunkt noch getönt und dabei siegessicher auf sein am Lenker montiertes Navigationsgerät getippt. Doch kaum hatten sie die vertrauten Hauptstraßen verlassen und die ersten sanften Steigungen der Beckumer Berge erreicht, begann das technische Desaster.

Zuerst war es nur ein kurzes Flackern. Dann, mitten in einer engen Haarnadelkurve, schwarz. „System wird neu gestartet“, leuchtete es hämisch auf dem Display auf. Als das Bild zurückkehrte, war die Stimme der freundlichen Dame, die sie bisher sicher geleitet hatte, spurlos verschwunden. Stumm und starr zeigte der Pfeil auf eine grüne Fläche, die beim besten Willen keine Straße darstellte.

Die Gruppe folgte Uwe dennoch, in der Hoffnung, dass sich die Technik wieder einkriegen würde. Doch das Navi schien ein Eigenleben entwickelt zu haben. Es schaltete sich im Minutentakt an und aus, verweigerte hartnäckig jede Routenanpassung und schickte die acht Fahrer stattdessen tiefer und tiefer in ein Labyrinth aus Wirtschaftswegen.

Was als „flüssige Tour“ geplant war, wurde zu einer echten Odyssee. Die Straßen wurden schmaler, der Asphalt rissiger, und bald fanden sie sich auf Wegen wieder, die kaum breiter als ihre Maschinen waren. Überall ragten Hecken in die Fahrbahn, und der Rollsplit in den Kurven forderte die volle Konzentration. Von der eigentlichen Route fehlte jede Spur. Uwe hielt immer wieder an, fluchte leise gegen das schwarze Display und versuchte, die Orientierung anhand der Kirchtürme in der Ferne zurückzugewinnen.

Die Stimmung drohte zu kippen. Der Staub der Feldwege klebte im Visier, und der Hunger meldete sich bei allen Beteiligten lautstark zu Wort.

„Wenn wir hier nicht bald rauskommen, fange ich an, meine Handschuhe zu kauen“, funkte Markus trocken durch das Intercom.

Doch dann, gerade als sie eine besonders enge Baumgruppe passierten, öffnete sich der Weg. Wie eine Fata Morgana tauchte vor ihnen ein bekanntes Schild auf: Altes Forsthausin Ahlen.

Erschöpft, aber erleichtert, rollten die acht Maschinen auf den Parkplatz. Das Klacken der Seitenständer klang wie Musik in ihren Ohren. Als sie die gemütliche Gaststube betraten, war der Ärger über das streikende Navi fast schon vergessen. Der Duft von Gebratenem und frischen Kräutern empfing sie wie eine herzliche Umarmung.

Es dauerte nicht lange, bis die Tische unter der Last der Versöhnung ächzten. Es gab dampfende, kräftige Suppen vorab, die die Lebensgeister weckten. Danach folgten riesige Schüsseln mit knackigen Salaten und – das Highlight des Tages – goldgelb ausgebackene Schnitzel in Portionen, die selbst den hungrigsten Biker ehrfürchtig werden ließen.

Mit jedem Bissen kehrte das Lachen zurück. Das defekte Navi wurde zum Running Gag des Abends erklärt. Am Ende waren sich alle einig: Die Route war zwar eine Katastrophe, aber der Umweg über die kleinsten Straßen der Welt hatte sich für diesen Abschluss im Alten Forsthaus mehr als gelohnt.

Was lernen wir aus der Geschichte:

1) eine Route erst einmal alleine testen, vielleicht erinnert man ich an die ein oder andere Abbiegung

2) Gesperrte Straßen sollte man nicht in die Planung einbeziehen, das geht nicht gut

3) Fährt man Routen ab, immer die Neuberechnung im Navi ausstellen und strikt auf der Route bleiben

4) Fährt man einfache Ziele an, hilft die Neuberechnung der Route um anzukommen

5) Die Neuberechnung macht einem auch einen Strich durch die Rechnung, wenn in die Route einfache Shaping Points eingebaut sind, also keine Zwischenziele.


Erstellt mit Hilfe von Googles KI mit dem Namen Gemini

Montag, 20. April 2026

Warmfahren 19.04.2026

Kuchentour der Motorradfreunde Lette

Es war einer dieser Tage, an denen die Luft so klar ist, dass man meint, man könnte bis zum Horizont sehen. Um 10:45 Uhr rollten die Garagentore in Oelde hoch. Zwei ältere Herren, die Helme fest verzurrt, die Lederjacken gegen die 10 bis 12 Grad kühle Luft gewappnet, ließen die Motoren warmlaufen. Ein kurzes Nicken, dann ging es los.

Der Weg führte sie zunächst über kurvige Nebenstraßen Richtung Alme. Die Schlossmühle in Alme bot die perfekte Kulisse für die erste kurze Pause. Doch kaum hatten sie die Maschinen abgestellt, wurden sie auch schon „gestellt“. Ein BMW-Fahrer, dessen Tourenmaschine vor Chrom und Zubehör nur so strotzte, hatte sie bereits ins Visier genommen. Er war das, was man im Münsterlandredseelig“ nennt – in einer Intensität, die keine Pausen zuließ. Von der elektronischen Fahrwerksverstellung bis hin zu seiner letzten Alpentour im Jahr 1994 gab es kein Thema, das er nicht im Detail sezierte. Die beiden Oelder lächelten höflich, suchten aber nach zehn Minuten die Flucht nach vorn – oder besser: den Gang nach oben.

Weiter ging die Fahrt durch das herbstliche Hochsauerland bis nach Olsberg. Im Café Goldmarie sollte es gemütlich werden, doch kaum saßen sie bei einer dampfenden Tasse Kaffee, geschah es: Ein kleiner Schluck blieb im falschen Hals stecken, und einer der beiden bekam einen derart heftigen Hustenanfall, dass die Goldmarie fast um ihre Porzellantassen fürchten musste. Tränende Augen, klopfende Rücken und ein paar amüsierte Blicke der Tischnachbarn später kehrte Ruhe ein.

Draußen hatte sich der Himmel derweil bedrohlich zugezogen. Ein kräftiger Regenschauer prasselte gegen die Fensterscheiben. „Abwarten“, war die Devise. Bei einem zweiten Kaffee schauten sie zu, wie die Tropfen die Straße reinigten, bis der Asphalt wieder glänzte und die Wolkendecke endlich aufriss.

Mit frisch gewaschener Luft unter den Reifen steuerten sie das Südufer der Möhnetalsperre an. Das Café Wanderbar empfing sie mit seiner rustikalen Gemütlichkeit. Mit Blick auf das glitzernde Wasser der Möhne ließen sie die Seele baumeln, bevor die letzte Etappe der Tour anstand.

Die Sonne stand schon tief, als sie das Sauerland hinter sich ließen und wieder in die flachere Börde eintauchten. Kurz vor dem Ziel in Oelde gab es jedoch eine ungeschriebene Tradition, die nicht gebrochen werden durfte. In Beckum, bei der legendären Imbissbude Höpker, hielten die Maschinen ein letztes Mal. Der Duft von Currywurst lag in der Luft. Die Mantaplatte (Currywurst mit Pommes Weiß-Rot) schmeckte nach einem langen Tag im Sattel besser als jedes Fünf-Gänge-Menü.

Pünktlich um 18:00 Uhr rollten die beiden Motorräder wieder in Oelde ein. Die Finger waren ein bisschen klamm, die Rücken spürten die 300 Kilometer, aber das Grinsen unter den Helmen war breiter als am Morgen. Ein perfekter Tag zwischen Schlossmühlen, Redeschwallen und dem besten Fast-Food der Region.

==>Geschrieben mit Hilfe von der Google KI Gemini, von daher ein wenig geflunkert, was auf zu wenigen Informationen beim Prompten zurückzuführen ist.

Montag, 13. April 2026

Saisonstart erfolgreich durchgeführt.

Saisoneröffnung erfolgreich, Spendenbereitschaft enorm

Am 12.04.2026 trafen sich ca. 60 Fahrer und Fahrerinnen zu einem gemeinsamen Wiedersehen nach der langen Winterpause, um im Anschluss an viele Gespräche an einem kurzen Gottesdienst teilzunehmen.

Der Segen des Priesters

hat uns auch in diesem Jahr zu einer unfallfreien Ausfahrt in alle vier Himmelsrichtungen verholfen. 

Egal ob in den Norden, Osten, Westen oder Süden,

die Touren hatten ein Länge von ca. 140 Km. Nach einer Stunde wurde jeweils eine Pause eingelegt. Einige Gruppen pausten kurz, andere wiederum ausdauernder. 

Zwischen 15:30 Uhr und 16:00 trafen sich dann alle Gruppen wie vereinbart im Heidehof. Bei Pizza und Traubensaft wurde noch einmal genossen, bevor es dann zurück nach Hause ging.

Ein entspannter Tag 

bei angenehmen Temperaturen und ohne einen einzigen Regenschauer war zu Ende.

Durch die große Spendenbereitschaft 

konnten wir fast 900 EUR einsammeln.  Die Spenden Übergabe wird nun vorbereitet und wie üblich, nach einer Runde durch den Kreis Warendorf an den Spendenempfänger übergeben. Hierzu möchten wir jetzt schon alle Spender einladen. Termin folgt.

Gerne starten wir ab der kommenden Woche 

mit weiteren Rundfahrten. Treffpunkt ist der Parkplatz neben der Kirche. Termine erfahrt ihr über die Newsgruppen.

LHzG

Uwe    


Sonntag, 12. April 2026

Frühjahrstermine der Hersteller

Benzin, Diesel, oder Elektro?

Was kommt neu in meine Garage?

Jetzt ist die Zeit für ein neues Moped gekommen. Oder für eine zweite Maschine?

Die Chinesen werfen gerade die neuen Modelle zu Eintrittspreisen auf den Markt. 1000 ccm für unter 10.000 EUR hören sich einladend an. Für das Geld gibt es bei Harley einen Satz Socken und bei BMW die Serienkoffer mit Zentralverriegelung und TOP-Case-Beleuchtung.

Scheu vor dem Neuen? Dann einfach die Tage nutzen und die Händler mit den neuen Modellen in der Ausstellung besuchen. Am 11.04. startet Borchard in Bielefeld, am 18.04. sind die anderen Hersteller bis Abends geöffnet.

Das letzte Hemd hat keine Taschen, wir werden nicht jünger.

Für überschaubares Geld gibt es bei Udo Walz individuelle Royals:


Walzwerk

 


 

Dienstag, 31. März 2026

Saisoneröffnung in 2026 findet im April statt


🏍️ Saisoneröffnung 2026: Gemeinsam in den Frühling!

Es ist wieder so weit! Wie in jedem Jahr lassen wir die Motoren gemeinsam warmlaufen und starten offiziell in die neue Motorradsaison.

Termin: Sonntag, 12.04.2026

In diesem Jahr haben wir das Datum bewusst so gewählt, dass auch die „Spätstarter“ unter uns dabei sein können. Bis Mitte April sollte wirklich jedes Bike aus dem Winterschlaf erwacht und startklar sein. Markiert euch den Tag fett im Kalender!

Treffpunkt & Start

Wie gewohnt treffen wir uns vor der Kirche in Lette. Dort haben wir ausreichend Platz für alle Maschinen und freuen uns auf ein erstes, herzliches „Hallo“ nach der langen Winterpause ab 11:00 Uhr.

Ein Zeichen setzen: Spenden für „Lummerland“

Zum guten Ton unserer Gemeinschaft gehört es, auch an diejenigen zu denken, die Hilfe brauchen. In diesem Jahr unterstützen wir das Kinder- und Jugendhospiz Lummerland.

  • Spendenempfehlung: Wir fänden es klasse, wenn jeder Teilnehmer mindestens 10 Euro in den Topf wirft.

  • Info: Schaut euch die wertvolle Arbeit des Teams gerne vorab auf deren Website an. Jeder Cent kommt an!


Der Ablauf: Segen, Kurven & Gemeinschaft

Nach der traditionellen Segnung der Maschinen brechen wir in geführten Gruppen um ca. 12:00-12:30 Uhr auf. Unsere Tour führt uns durch den wunderschönen Kreis Warendorf und darüber hinaus. 

Damit niemand verloren geht und alle sicher ankommen, fahren erfahrene Tourguides jeweils an der Spitze und am Ende jeder Gruppe.

Wichtig für die Ausfahrt:

Bitte lest euch zur Erinnerung noch einmal unseren Leitfaden zum Verhalten bei Ausfahrten durch. Wenn wir alle Rücksicht nehmen (besonders in 30er-Zonen!), kommen wir entspannt und sicher ans Ziel.

Der Ausklang

Am Zielort angekommen, lassen wir den Tag bei kühlen, alkoholfreien Getränken und einer kräftigen Stärkung für den Leib gemütlich ausklingen. Benzingespräche inklusive!

Jetzt muss nur noch der Wettergott ein Einsehen haben. Den Termin für den gemeinsamen Sonnentanz geben wir noch separat bekannt! 😉










 

Montag, 23. März 2026

Ausgewählte Biere

An alle Liebhaber eines Hefe-Kaltgetränkes

In unserer Heimatbrauerei wird Jahr für Jahr ein Genussguide mit einem Verzeichnis von Brauereigasthöfen ausgelegt.

Auf der folgenden Seite findet ihr das komplette Angebot.


Sucht dort nach Gasthöfe entdecken in der Überschrift der Seite und ihr findet die eine Auswahlliste.


Ob die einzelnen Hotels auch tatsächlich für Biker geeignet sind, muss jeder für sich selbst auf der Internetseite des jeweiligen Hotels herausfinden.

DLHZG