Kuchentour der Motorradfreunde Lette
Der Weg führte sie zunächst über kurvige Nebenstraßen Richtung Alme. Die Schlossmühle in Alme bot die perfekte Kulisse für die erste kurze Pause. Doch kaum hatten sie die Maschinen abgestellt, wurden sie auch schon „gestellt“. Ein BMW-Fahrer, dessen Tourenmaschine vor Chrom und Zubehör nur so strotzte, hatte sie bereits ins Visier genommen. Er war das, was man im Münsterland „redseelig“ nennt – in einer Intensität, die keine Pausen zuließ. Von der elektronischen Fahrwerksverstellung bis hin zu seiner letzten Alpentour im Jahr 1994 gab es kein Thema, das er nicht im Detail sezierte. Die beiden Oelder lächelten höflich, suchten aber nach zehn Minuten die Flucht nach vorn – oder besser: den Gang nach oben.
Weiter ging die Fahrt durch das herbstliche Hochsauerland bis nach Olsberg. Im Café Goldmarie sollte es gemütlich werden, doch kaum saßen sie bei einer dampfenden Tasse Kaffee, geschah es: Ein kleiner Schluck blieb im falschen Hals stecken, und einer der beiden bekam einen derart heftigen Hustenanfall, dass die Goldmarie fast um ihre Porzellantassen fürchten musste. Tränende Augen, klopfende Rücken und ein paar amüsierte Blicke der Tischnachbarn später kehrte Ruhe ein.
Draußen hatte sich der Himmel derweil bedrohlich zugezogen. Ein kräftiger Regenschauer prasselte gegen die Fensterscheiben. „Abwarten“, war die Devise. Bei einem zweiten Kaffee schauten sie zu, wie die Tropfen die Straße reinigten, bis der Asphalt wieder glänzte und die Wolkendecke endlich aufriss.
Mit frisch gewaschener Luft unter den Reifen steuerten sie das Südufer der Möhnetalsperre an. Das Café Wanderbar empfing sie mit seiner rustikalen Gemütlichkeit. Mit Blick auf das glitzernde Wasser der Möhne ließen sie die Seele baumeln, bevor die letzte Etappe der Tour anstand.
Die Sonne stand schon tief, als sie das Sauerland hinter sich ließen und wieder in die flachere Börde eintauchten. Kurz vor dem Ziel in Oelde gab es jedoch eine ungeschriebene Tradition, die nicht gebrochen werden durfte. In Beckum, bei der legendären Imbissbude Höpker, hielten die Maschinen ein letztes Mal. Der Duft von Currywurst lag in der Luft. Die Mantaplatte (Currywurst mit Pommes Weiß-Rot) schmeckte nach einem langen Tag im Sattel besser als jedes Fünf-Gänge-Menü.
Pünktlich um 18:00 Uhr rollten die beiden Motorräder wieder in Oelde ein. Die Finger waren ein bisschen klamm, die Rücken spürten die 300 Kilometer, aber das Grinsen unter den Helmen war breiter als am Morgen. Ein perfekter Tag zwischen Schlossmühlen, Redeschwallen und dem besten Fast-Food der Region.
==>Geschrieben mit Hilfe von der Google KI Gemini, von daher ein wenig geflunkert, was auf zu wenigen Informationen beim Prompten zurückzuführen ist.
Start der Tour in Lette, viele Motorradfreunde haben den Weg zum Treffpunkt nicht gefunden.
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| Los geht´s |
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| Gruppe 1 direkt am Buffet |
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| Gruppe 2 in der Spielecke |
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| Höpkers Menü |




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